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Ein großartiger Blog:

SmartFoodFacts

stöbert mal durch, es lohnt sich

 

 

"Die Gene stellen die geladene Waffe bereit aber die Nahrung entscheidet, ob sich der Schuß löst."

aus China-Study

 

Praktisch alle Zivilisationskrankheiten sind ernährungsbedingt bzw. ernährungsbeeinflusst.

 

Von klein auf an war ich immer ein guter Esser und Futterverwerter. Es gab weniges, was ich nicht und vieles, was ich besonders gerne mochte. Noch heute esse ich mit Genuß, aber völlig anders als damals.

Ernährung ist ein wundervolles Thema. Wohlgemerkt ernähren, nicht einfach nur essen. Seinem Körper auch hier was Gutes tun. Dabei aber bitte den Genuß nicht zu kurz kommen lassen. Ernähren soll Spaß machen und sich in den Alltag integrieren lassen.

Es gibt so viele Möglichkeiten gesünder, vollwertiger zu kochen. Ich war immer der Meinung, dass frisch kochen teurer ist und außerdem viel zu lange dauert. Ich bin voll berufstätig, habe Hobbys, wie soll denn das gehen? Geht! Und zwar meistens schneller, als jeder Pizzabote.

Ich habe anfangs für meinen Mann und mich getrennt gekocht. Er war nicht wirklich offen für Neues und hatte es gerne „wie bei Muttern“. Und dann fing er doch immer mal wieder an bei mir zu klauen. Wunderbar sein Ausspruch: „Ich weiß nicht, was ich da esse, aber es schmeckt richtig lecker!“

Oder auch: „Schatz, was esse ich grade?“ „Pastinaken-Risotto mit Dattelratatouille“ Hätte ich es ihm vorher gesagt, hätte er sich gewiß nicht drauf eingelassen.

Mir ging es anfangs auch nicht anders. Glücklicherweise bin ich unglaublich neugierig und habe vieles ausprobiert. Ich bin mit Lebensmitteln in Kontakt gekommen, die ich die ersten 38 Jahre meines Lebens erfolgreich umgehen konnte.

Ernährung ist spannend. Kochen macht Spaß und es kann jeder nach persönlichen Zeitaufwand umsetzen. Und ich kann Ihnen versichern, wenn man erstmal damit angefangen hat, für den ist es irgendwann völlig undenkbar, seine Tomatensuppe aus der Dose zu kippen oder als Pulver aus der Tüte.

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