Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

*

 

 

Stunt100

24.06.2017

Der Stunt100 ist ein 100 Meilen-Lauf durch das Leinebergland in Niedersachsen. Es ist ein Orientierungslauf nach Karte und GPS ohne Wegmarkierung. Er führt in vier verschiedenen Runden immer wieder über den Sportplatz.

 

Das Drama fing vier Wochen vor dem Lauf an. Ich stolperte im Training und habe mir die Ischiocrurale Muskulatur sowie die Zwischenrippenmuskulatur heftigst gezerrt. Ich konnte kaum gehen und ausatmen fühlte sich an, als wäre die Rippe gebrochen. Superdoc Thomas hat mich mehrfach behandelt. Erst wurde es besser, dann schlechter. Scheinbar haben sich die Ansätze entzündet. Thomas behandelte weiter und hat wahre Wunder vollbracht. Am Ende stand fest, ich konnte starten. Allerdings mit der Gewissheit, dass ich einen immensen Trainigsausfall habe und es unwahrscheinlich ist, dass der geschädigte Ansatz und die angeschlagene Muskulatur mitmachen.

Briefing am Fr. Abend Sportheim Sibbesse

Hansi hat uns mit den Regeln und Besonderheiten des Laufes vertraut gemacht. Insbesondere die erste Runde hatte es in Sachen Navigation in sich. Die härtesten Höhenmeter waren auf dem zweiten Teil der zweiten Runde zu finden. Hansi machte deutlich, dass wir uns hier die Kräfte gut einteilen sollten.

Beim Briefing habe ich Heiner kennen gelernt. Er startet diesmal das neunte Mal und bot mir an, dass ich mich ihm gerne anschließen dürfe. Großartig! Einen alten Hasen neben mir zu haben, hilft ungemein.

Auch die anderen Teilnehmer waren ausnahmslos freundlich und entspannt. Es waren viele Läufer mit äußert beeindruckender Vita dabei. Neben mir plauderten zwei über den Marathon de Sable, den sie beide schon gelaufen sind. Hansi schien meine Gedanken zu erraten. Er lachte: „Keine Angst, die tun nix, die wollen nur laufen.“

 

Samstag 4:00 Frühstart

Es gab zwei Startzeiten. Für die langsameren Läufer 4:00 Uhr. Da war ich dabei. Der normale Start ist 6:00  Uhr.

Wir waren 5 Läufer und trabten los. Eine ganze Zeit lang trabten wir in einer vierer Gruppe durch den Wald. Meine drei Mitläufer kannten sich und haben alle schon mehrfach bei STUNT gefinisht. Nach ein paar Feldwegen ging es in den Wald. Hier begrüßte uns eine Rotte Wildschweine. Na reizend! Wildschweine sind die einzigen Waldbewohner, vor denen ich wirklich Respekt habe. Aber nach ein paar Warnrufen auf beiden Seiten, verzogen sie sich. Danke

Die erste Runde war als Trailparadies angekündigt. Das stimmte wirklich. Wunderschöne, anspruchsvolle Trails, teils sehr zugewachsen. Ohne die Navigationskünste von Heiner wäre ich vermutlich schon hier verloren gegangen. In einen unachtsamen Moment stolperte ich und stürzte. Die Landung war weich in Brennesseln, ging aber zu Lasten des geschädigten Ansatzes. Ich ärgerte mich kurz und horchte ins Heck. Es war eindeutig unamüsiert aber laufbar. Ich konzentrierte mich also wieder auf die Strecke und habe meiner Kehrseite einfach die Aufmerksamkeit entzogen. Die Taktik schien zu passen. Nach einigen weiteren km durfte ich feststellen, dass es deutlich besser lief, als ich es für möglich gehalten hatte.

VP  Hildesheimer Aussichtsturm (32 km)

Wie verabredet wartete Matthias hier. Heiner und ich versorgten uns. Bei Heiner lief es nicht so richtig. Trotzdem biss er sich klaglos durch, berichtete mir vom weiteren Streckenverlauf und erzählte überhaupt nicht überheblich von den verschiedensten Läufen, die er absolviert hat. Sehr beeindruckend. Hansi war auch am VP. Er erkundigte sich, wie es geht und freute sich mächtig, als er hörte, dass es lief. 

Wir trollten uns weiter. Es ging weiter durch Trails. Wirklich traumhaft, wenn auch deutlich anstrengend. Im Wald hörten wir Motorsägen. Als wir näher kamen, sahen wir zwei junge Männer bei Baumfällarbeiten. Der eine betätigte sich kreativ und sägte ein Herz aus dem Baumstumpf. Da wird sich die Angebetete sicherlich freuen.

 

 

 

Sibbesse Sportplatz 48 km

Es ging zurück zum Sportplatz, dem zentralen Lager. Dort wartete auch Matthias wieder. Die erste Runde hatte ich also geschafft. T-Shirtwechsel, Vorräte auffüllen, Toilette und weiter ging es.

 

Die zweite Runde zeichnete sich durch breitere Wege aus, dafür fette Höhenmeter. Insbesondere auf der zweiten Hälfte. Unverhofft stand Matthias an einer Straßenquerung. Sehr schön, nochmal Mückenspray drauf und die vergessene Softflask eingesteckt. Die nächsten zwei Läufer wurden durch Matthias gleich mit Wasser und Banane mitversorgt. Er ist und bleibt einfach weltbester Supporter.

Weiter ging es. Es folgten lange Auf- und Abstiege. Heiner als alter Hase hatte alles im Kopf und hat Geh- und Trabpassagen klug vorgegeben.

 

VP Schutzhütte Wrisbergholzen 61 km

Ich war platt. Besonders die letzten km waren sehr kräftezehrend. Der Weg war sehr schlecht zu laufen, die Energiereserven waren verbraucht. Bei so einer Gelegenheit kommt bei mir die Dramaqueen voll durch. Dann schießen die Tränen, wo ich im normalen Leben gar nicht zu neige. Der VP wurde durch Jörg betreut. Wie fast alle auch STUNTerfahren. Es tut mir immer total leid, wenn ich in dem Zustand auf jemanden treffe. Ist eine saublöde Situation für denjenigen, wenn da ein schniefendes Weib vor ihm steht. Ich kenne das von mir und weiß, dass es nur eine Phase ist aber mein Gegenüber ist erstmal damit konfrontiert.

Jörg nahm es zutiefst gelassen. Schob mir Kartoffel, Salz und Cola hin. Kurze Zwischenmeldung an die WhatsApp-Gruppe, die sonst von Matthias auf den laufenden gehalten wurde: „erste große Krise“ Wir waren im Moment noch eine Stunde vor dem Marschplan, der uns durch die Cut offs führen sollte, trotzdem keine unnötige Zeit vertrödeln und weiter.

In einer kleinen Ortschaft kam uns plötzlich der Sieger des letzten Jahres entgegen. Philipp begleitete uns ein Stück. Was für eine nette Idee.

Auf dem Weg zum nächsten VP machte mein Magen immer mehr Ärger. Jedesmal, wenn wir liefen, machte er nachdrücklich auf sich aufmerksam -> nicht gut. Ich trank, so gut es ging und versuchte es zu ignorieren. Ich schaffte es nicht, aus der Krise wieder raus zu kommen. Ich schmiedete eine neue Strategie und teilte sie Heiner mit. Beim nächsten VP lasse ich ihn ziehen und schaue, ob ich wieder auf die Füße komme. Er beschrieb mir die Eigenheiten der nächsten zwei Abschnitte. Kurzfassung: ab jetzt wird es hart. Jeden Berg, den Hansi finden konnte, jagt er uns mehrfach rauf und runter. Er gab mir Strategien zum eventuellen Ausstieg. Das war mal wieder Gold wert. Ich bedankte mich bei Heiner. Ohne ihn wäre ich nicht so weit gekommen.

VP Röllinghausen km 75

Ich blieb am VP zurück und versuchte meinen Magen zu beruhigen. Ausruhen, bisschen Energie rein, Vorräte auffüllen, nachdenken.

Schließlich trollte ich mich weiter. Nach ein paar hundert Metern merkte ich, dass ich die Stirnlampe vergessen hatte. Also zurück und das Ding holen. Bei der Gelegenheit überholten mich die letzten drei Läufer. Ok, hinter mir wird gefegt. Ich schaute auf die Uhr und rechnete. Mein Plan war, den nächsten VP zu erreichen. Das war der erste Cut off. (Zur Erklärung: Cut off heißt, ich muss zu einem festgelegten Zeitpunkt an diesem Punkt sein. Bin ich zu spät, bin ich raus) Wenn ich den geschafft habe, schlage ich mich weiter durch.

Es folgten garstige Anstiege und noch garstigere Abstiege. Wer meint, bergab wäre einfacher, der hat das noch nicht mit zerstörter Oberschenkelmuskulatur gemacht. Das tat ehrlich weh und mir lief die Zeit davon. Mein Magen machte immer weniger mit. Feste Nahrung tolerierte er eigentlich nicht mehr. Also nuckelte ich an meiner Nährstofflösung so gut es ging. Aus der WhatsApp-Gruppe kam Aufmunterung und immer wieder der Hinweis ich müsse Energie zuführen. Leichter gesagt als getan. Irgendwann kam ich auf einen abschüssigen aber laufbaren Schotterweg. So weit konnte es zum VP nicht mehr sein. Da sah ich mir Matthias entgegenkommen. Er ist kurzerhand zum VP gefahren um mich bei Bedarf gleich mit zu nehmen.

 

VP Eimsen km 84

12 min vor dem Cut off hatte ich den VP erreicht. Uff, hinsetzen, nachdenken. Hinsetzen ging, nachdenken nicht. Neben den beiden Helfern, die den VP betreuten, war auch Jörg hierher gekommen. Er wollte mal schauen, wie es mir ging, nachdem ich bei ihm durchhing. Wie klasse! Matthias versuchte mir Riegel aufzudrängen und wiederholte ständig, dass ich was essen müsse. Ich erklärte ihm nachdrücklich, dass das schneller wieder draußen ist, als er gucken kann. Er stopfte mir die Dinger in den Rucksack. Gerne hätte ich sie ihm an den Kopf geworfen, aber dafür fehlte die Kraft. Dann folgte ein typischer Ausspruch von Jörg, der für Läufer völlig normal ist, vermutlich aber alle anderen etwas überrascht. „Versuch es mal mit Banane und Cola. Lässt sich gut kotzen und vielleicht bleibt es ja doch drin.“ Tja, vom Meister lernen.

Der Hammer. Er bot mir an, mich zu begleiten. Er hat sich seine Laufsachen ins Auto geworfen und wäre in drei Minuten startbereit. Wie unglaublich ist denn das? Ich war echt geplättet. Habe aber abgelehnt. Das musste ich mit mir alleine ausmachen. Jörg verstand es. Läufer unter sich. Er gab mir noch einen Ausblick auf den nächsten Abschnitt. Zwei kleinere Anstiege und ein fetter Brocken. Knapp 9 km bis zum nächsten VP. Los geht’s.

Die ersten zwei Anstiege habe ich hinter mich gebracht und hing sehr durch. Dann kam der fette Brocken. Und er nahm kein Ende. Garstig steil hing ich fast fest. Jörg meinte, ich würde hier ca. 20 min brauchen. Ich brauchte über 45 min. Irgendwann habe ich es geschafft und es wurde flacher. Allerdings war ich am Ende, wie noch nie in meinen Leben. Völlig unterzuckert und der Kreislauf im Keller, rief ich Matthias an und bat ihn, an den nächsten VP zu kommen. Dass der nicht grade entspannt reagierte, war klar.

Kurze Nachricht in die WA-Gruppe und weiter. Ich war inzwischen auf einen breiten abschüssigen Weg. Da die Koordination arg eingeschränkt war, war das auch gut so. Plötzlich kam ein junger Mann im STUNT-Helfer-Shirt entspannt den Berg hochgelaufen. „Ok,“ dachte ich, „Halluzination, kann bei Unterzuckerung vorkommen.“ „Da bist du ja. Wir haben dich vermisst,“ Oh, meine Halluzination spricht. „Alles ok bei dir?“ Ok, scheint echt zu sein. Ich berichtete ihn also, dass ich arg platt bin und er sabbelte mich Richtung VP. Völlig genial. Er hat aus dem vorherigen VP zu hören bekommen, wann ich aufgebrochen bin und ich war absolut überfällig also ging er mich suchen. Wo gibt es denn sowas?

 

VP Schutzhütte Brüggen km 92

Am VP wartete Matthias auf mich. Als ich ihn anrief war er bereits am Zentral-VP in Sibbesse. Dort war auch Brigitte. Die zweite Frau im Teilnehmerfeld musste leider ausscheiden, da sie mit einer Verletzung zu kämpfen hatte. Sehr schade, es sollte ihr unglaubliches zehntes (!) Finish werden. Sie nahm es bewundernswert gelassen hin. Als sie hörte, dass Matthias los sollte aber nicht wusste, wo der VP ist, fuhr sie kurzerhand mit und baute mich wieder auf. Sie sprach mir Mut zu. Das machte Matthias natürlich auch aber von einer äußerst erfahrenen Läuferin, die diese Strecke kennt, wie ihr Wohnzimmer, ist es nochmal was anderes.

Ich knüpfte mir meine Ärmel an die Jacke und entschloss mich weiter zu laufen. Ich besprach mich mit Matthias. Der war nicht wirklich begeistert, mich in dem Zustand wieder in den Wald zu lassen. Inzwischen war es 22:15 Uhr. Matthias akzeptierte, dass ich die Runde zu Ende bringen wollte. Der Cut off war 0:00 in Sibbesse. 1:45 Stunden für 10 km ist eigentlich leicht machbar. Nicht jedoch in dem Zustand und dem Gelände. Also trollte ich mich weiter.

 

 

Mir wurde seit einigen Stunden immer klarer, dass für mich der Stunt nach der zweiten Runde beendet ist. Neben der Erschöpfung machte sich auch ganz viel Enttäuschung breit. Es sollte der erste 100-Meiler werden und nun endet er nach etwas über 100 km.

Der Weg führte in ein Waldstück. In direkter Nähe im Unterholz war ein Rotte Wildschweine und hat mächtig Alarm gemacht. Die fanden das überhaupt nicht witzig, dass ich durch ihr Wohnzimmer marschiere. Die Schweine grunzten mich an, ich pöbelte zurück. Eine Zeitlang liefen sie parallel, dann drehten sie irgendwann ab.

Wenn man so mit seiner Stirnlampe durch den Wald streift, dann leuchten einen häufig Augen entgegen. So wurde ich auch nicht sofort aufmerksam als es hier und da leuchtete. Erst nach einigen Minuten habe ich es verstanden. Glühwürmchen, erst vereinzelt aber dann wurden es immer mehr. Schließlich lief ich durch tausende tanzende Glühwürmchen. Es war magisch. Ein unvergessliches Erlebnis.

Die Zeit lief unbeirrbar weiter. Schließlich war es 0:00 Uhr. Ich konnte den Sportplatz von weiten sehen, das nützte aber nichts. Ich war raus. Ich gab der Gruppe Bescheid. Die hing seit einiger Zeit in der Luft, da Matthias sich hingelegt hat. Ich rief ihn an, dass er mich bei Sportplatz abholen möge. Ich hatte noch etwa 1,5 km vor mir. Zeit, meine Gedanken zu sortieren. Als ich auf dem Sportplatz ankam, wartete dort die Nachtschicht der Helfer. Auch Brigitte war da. Ich begrüßte kurz und bat um einen kurzen Moment. Ich suchte mir eine Bank und ließ Gedanken und Tränen freien Lauf. In mir tobte das Chaos. Stolz, dass ich es bis hier geschafft habe. Enttäuschung, dass ich abbrechen musste. Körperliche Schmerzen, alles durcheinander.

Ich gab der WA-Gruppe Bescheid, dass ich angekommen bin. Kurz die Daten durchgegeben und sich herzlich bedankt. Die Truppe war mal wieder großartig. Unglaublich, was auch die für ein Durchhaltevermögen haben.

Matthias holte mich ab und es ging ins Hotel. Ab in die Badewanne, Matthias in Rufweite, sollte ich nicht mehr alleine raus kommen. Die Nacht war kurz. So richtig war an Schlaf nicht zu denken. Die Beine rächten sich.

 

Wir verabschiedeten uns am nächsten Tag von Hansi, seinen Team und den Läufern, die bereits im Ziel waren. Heiner war noch auf der Strecke und ist schwer am kämpfen. Er hat einen guten Freund mit, der ihn auf dem letzten Abschnitt begleitet. Ich war überzeugt, dass er es wieder schaffen wird. Später erfuhr ich, dass ich Recht hatte. Ich freue mich sehr für ihn.

 

Der STUNT 2017 in Zahlen

160 km, 4377 Höhenmeter, 34 Stunden max. Zeit

15 Teilnehmer, 10 Finisher

Die beiden ersten in 20:19 Stunden (neuer Streckenrekord)

meine persönlichen Zahlen:

102 km, 20:21 Stunden, 2950 pos. Höhenmeter, 21 Zecken

 

Mein Fazit

Ich habe wirklich noch nie so viele herzliche Menschen kennengelernt.

Ich hatte im Vorfeld bereits viel Email-Kontakt mit Hansi. Als ich ihm von meinem Stolperdrama berichtete, war er mit Trost und Rat dabei. Beim persönlichem Kennenlernen hat es sich mehr als bestätigt. Der STUNT ist sein Baby und die Läufer werden kurzerhand adoptiert.

Sein Helferteam ist unglaublich. Ich habe mir leider viel zu wenige Namen gemerkt. Deswegen hier leider nur einige, wobei ich allen herzlich danke und euch direkt wegklauen könnte.

Jutta ist Krankenschwester und stand während der ganzen Zeit parat. Auch schon in den vergangenen Jahren hat sie verpflastert, verarztet, gesäubert, verbunden und, und, und. Sie hat schon ganz vielen Läufern das Weiterlaufen ermöglicht.

Jörg (gab es den wirklich nur einmal?) Schon in Sibbesse hat er aus meiner Nervosität ein wenig die Luft raus lassen können. In Wrisbergholzen war er von meiner Schnieferei unbeeindruckt, hat es einfach genommen, wie es war und verdammt kluge Sachen gesagt. Dann stand er plötzlich beim VP in Eimsen und hat sich als Begleitung angeboten und mich auf die kommenden km mental vorbereitet. Auch am nächsten Tag beim Verabschieden, als ich mich irgendwie noch erklären wollte, winkte er entspannt ab.

Matthias (nicht meiner) kam mir am VP Schutzhütte Brüggen (km 92) mit unglaublich guter Laune entgegen weil ich überfällig war. Sorry Matthias, ich war ziemlich neben der Spur und brauchte eine ganze Zeit, um mir sicher zu sein, dass du keine Halluzination warst. Wie du mich dann zum VP gequatscht hast war zirkusreif.

Brigitte, die, nachdem sie als Läuferin ausscheiden musste, als Helferin für die Läufer da war. Sie hat Matthias zum letzten VP begleitet und mich mit aufgebaut, bot mir ihre Jacke an. Sie wartete mit Elke in Sibbesse, fand tröstende und aufbauende Worte.

 

Heiner, dir einen speziellen Dank. Du bist weltbester Dramaqueenführer. Ohne dich wäre ich nicht so weit gekommen.

 

Ich bin infiziert vom STUNT. Die Strecke und die Menschen sind großartig. Jetzt muss ich tief in mich gehen, ob ich es nochmal wage oder ob der STUNT einfach ein paar Nr. zu groß für mich ist.

 

Webseite des Veranstalters: Stunt100

 

 

 

 

 

Cookie-Regelung

Diese Website verwendet Cookies, zum Speichern von Informationen auf Ihrem Computer.

Stimmen Sie dem zu?